Clemens Meyers Erzählungen »Die Stillen Trabanten« jetzt im Taschenbuch!

»Die Stillen Trabanten«

Geschichten aus der Nacht. Clemens Meyer ist ein Meister der Kurzgeschichte. Ein Lokführer, der die Nachtfahrten liebt, bis ein lachender Mann auf den Schienen steht. Ein Wachmann, der seine Runden um das Ausländerwohnheim dreht und sich in die Frau hinter dem Zaun verliebt. Ein Imbissbudenbesitzer, der am Hochhausfenster steht und auf die leuchtenden Trabanten der Nacht schaut. Clemens Meyer schreibt Geschichten aus unserer Zeit. Souverän, rauschhaft und traumwandlerisch sicher erzählt er von verlorenen Schlachten und überwältigenden Wünschen.

Stadtschreiber von Bergen-Enkheim

»Clemens Meyer … gehört zu den prägenden Stimmen der deutschen Gegenwartsliteratur. Er schreibt Geschichten, Romane aus unserer Zeit, so zerrissen wie unser Leben, so düster wie die Welt, so schön wie die schönsten Hoffnungen. Ihn interessiert nach eigener Aussage das Stille, das Verborgene, und gleichzeitig die Ästhetik von Gewalt, die Eruptionen, Emotionen, das Dunkle. Der Mensch, so banal dass klingt, als Spielball des Schicksals, der Liebe, der Gesellschaft, und sein Aufbegehren, seine Suche nach etwas wie Glück, die Einsamkeit, das Scheitern. Das poetisch umzusetzen ist eine Herausforderung. Dabei ist er äußerst unterhaltsam.« (aus der Jurybegründung)

Clemens Meyer ist am 31. August für ein Jahr in das Häuschen An der Oberpforte 4 eingezogen. Die Schlüsselübergabe wurde an diesem Tag beim Stadtschreiberfest gefeiert.

»In den Gängen« - Ein Kinofilm nach der gleichnamigen Erzählung

»In den Gängen«, der Film nach einer Kurzgeschichte von Clemens Meyer, feierte im Frühjahr 2018 im Wettbewerb der Berlinale seine Weltpremiere. Regie führte Thomas Stuber, das Drehbuch schrieben Clemens Meyer und Thomas Stuber gemeinsam. In den Hauptrollen: Franz Rogowski und Sandra Hüller.

Cover Clemens Meyer ›Die Nacht, die Lichter‹

»Thomas Stubers Film ist ein kleines Meisterwerk.« Fabian Tietke, taz

»Diesen Mut, diese erzählerische Kraft und diese filmische Vision muss man erst mal haben, eine Liebesgeschichte fast ausschließlich in der von kaltem Neonlicht beleuchteten Welt eines Großmarktes anzusiedeln.« Frank Junghänel, Berliner Zeitung

»Es ist eine Form des magischen Realismus, die Meyer und Stuber hier betreiben, die Rückkehr von Zärtlichkeit, Zurückhaltung, Vergebung und Solidarität und, ja – von Liebe – in ein Herz des Konsumismus.« Hanns-Georg Rodek, Welt Online

»… Thomas Stuber, der sich auf eine eher kurze Geschichte Meyers bezieht, daraus aber großes Kino macht.« Peter Zander, Berliner Morgenpost

Hardcover

  • Clemens Meyer
»Die stillen Trabanten«
  • Clemens Meyer
»Der Untergang der Äkschn GmbH«
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»Im Stein«
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»Gewalten«
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»Die Nacht, die Lichter«

Taschenbücher

  • Clemens Meyer
»Die stillen Trabanten«
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  • Heinrich von Kleist
»Das große Lesebuch«
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»Als wir träumten«

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Aktuelles Buch

Man muss behutsam und langsam durch diese Geschichten gehen...

Clemens Meyer erzählt vom Schreiben, seinen Büchern und den Filmen, die ihn inspiriert haben, inkl. Leseprobe "Glasscherben im Objekt 95" aus »Die stillen Trabanten«.

Fragen wie Fichte

Hundertvierzehn hat Clemens Meyer Fragen gestellt, die Hubert Fichte in seinen St. Pauli-Interviews auch Wolli, Johnny und Sandra gestellt hat. Sehen Sie hier das gefilmte Interview!

»Was mich beim Schreiben inspirierte«

Exklusiv: Clemens Meyer zeigt seinen Schreibtisch und die Gegenstände, die ihn maßgeblich beim Schreiben von ›Im Stein‹ begleitet und beeinflusst haben.