›Als wir träumten‹

Andreas Dresen hat Clemens Meyers Debütroman ›Als wir träumten‹ verfilmt. Das Drehbuch schrieb Wolfgang Kohlhaase. Der Film lief im offiziellen Wettbewerb der Biennale und ist seit dem 26. Februar im Kino zu sehen.

Informationen zum Film: www.alswirtraeumten.de

Pressestimmen zum Film

 »Andreas Dresen übersetzt Clemens Meyers illusionslosen Milieuroman ›Als wir träumten‹ in einzigartige, berückende Bilder. Und setzt damit Maßstäbe für das deutsche Kino.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»ein wilder, schöner Blues.« Cicero

»Und so fächert er die Geschichte (…) derartig feinfühlig auf, dass sie am Ende gewohnt großherziges Dresen-Kino ist – nur eben mit mehr Bass, tatsächlich wie metaphorisch.« Spiegel Online

 »Andreas Dresen vermittelt in dieser spezifisch deutschen Coming-of-Age-Geschichte zu Wendezeiten mit viel Humor und mitreißendem Schwung das ganz besondere Lebensgefühl seiner jugendlichen Protagonisten.« filmstarts.de

»Weltklassekino« Frankfurter Allgemeine Zeitung

›In den Gängen‹

Clemens Meyer und Regisseur Thomas Stuber wurden für ihr gemeinsam verfasstes Drehbuch ›In den Gängen‹, basierend auf der gleichnamigen Erzählung von Clemens Meyer (in ›Die Nacht, die Lichter‹), mit dem Deutschen Drehbuchpreis 2015 ausgezeichnet.

›Im Stein‹

»Was für ein schwindelerregendes, illusionsloses, ja böses und wunderschönes Buch über eines der ältesten Gewerbe. (…) Kaum jemand unter den Schriftstellern seiner Generation weiß so viel wie Clemens Meyer.« Ina Hartwig, Süddeutsche Zeitung

Ein vielstimmiger Gesang der Nacht: Prostituierte, Engel und Geschäftsmänner kämpfen um Geld und Macht und ihre Träume. Eine junge Frau steht am Fenster, schaut in den Abendhimmel, im Januar laufen die Geschäfte nicht, die Gedanken tanzen in ihrem Kopf. »Der Pferdemann«, der alte Jockey, sucht seine Tochter. »Der Bielefelder« rollt mit neuen Geschäftskonzepten den Markt auf, investiert in Clubs und Eroscenter. »AK 47« liegt angeschossen auf dem Asphalt. Schonungslos und zärtlich schreibt Clemens Meyer in seinem großen Roman von den Menschen, den Nachtgestalten, von ihrem Aufstieg und Fall, vom Schmutz der Straße und dem Fluss des Geldes. Mit großer Kraft und Emotion erzählt er die Geschichte einer Stadt, die zum Epochen-Roman unserer Zeit wird.

>> Interview mit Clemens Meyer zu seinem Roman ›Im Stein
 
Lieber Clemens Meyer, Ihr erster Roman, ›Als wir träumten‹, erschien 2006. Seither sind ein Band mit Stories, ›Die Nacht, die Lichter‹, und ein Tagebuch ›Gewalten‹ erschienen. Wie lange haben Sie an dem zweiten Roman gearbeitet?
 
Das ist schwer zu sagen, es fühlt sich sehr, sehr lange an, ein endloser Raum, durch den ich mich bewegt habe, und zum Schluss, also im April 2013, konnte ich nicht mehr genau sagen, wie und wann das alles genau entstanden ist. Die ersten Sätze schrieb ich Anfang 2008, also kurz bevor ›Die Nacht, die Lichter‹ erschien, ein erstes kurzes Kapitel, das nun, überarbeitet und modifiziert, kurioserweise das letzte Kapitel des Romans geworden ist.
Zum kompletten Interview

Die Kolumne von der Leipziger Buchmesse

Für ihn beginnt das Jahr im März: Clemens Meyer lässt den endlosen Winter hinter sich und erklärt die schöngeistige Literatur auf hundertvierzehn.de (dem literarischen Online-Magazin des S. Fischer Verlags) zum gallischen Dorf.

Clemens Meyer über die Verfilmung von ›Als wir träumten‹

Clemens Meyer u.a. über das Verhältnis von Buch und Film.

Aktuell

Clemens Meyer Im Stein

Clemens Meyers zweiter Roman: Ein großes Gesellschaftsepos unserer Zeit. Ein vielstimmiger Gesang der Nacht: Prostituierte, Engel...

»Was mich beim Schreiben inspirierte«

Exklusiv: Clemens Meyer zeigt seinen Schreibtisch und die Gegenstände, die ihn maßgeblich beim Schreiben von ›Im Stein‹ begleitet und beeinflusst haben.

Fragen wie Fichte

Hundertvierzehn hat Clemens Meyer Fragen gestellt, die Hubert Fichte in seinen St. Pauli-Interviews auch Wolli, Johnny und Sandra gestellt hat. Sehen Sie hier das gefilmte Interview!